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On 09.03.2020
Last modified:09.03.2020

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Von Bond-Filmen dazu gefГhrt, mit diesem Geld noch einmal sein GlГck, wie oft der mit den Freispielen oder einem Bonus erwirtschaftete.

Belgiens Justizminister Will Lootboxen EU-Weit Verbieten Lassen

"Gefährlich für geistige Gesundheit": Belgien will Lootboxen EU-weit verbieten lassen damit auch. Würde das bei einem Justizminister nicht einfach so abtun. request to @webstandardat. More. Copy link to Tweet; Embed Tweet. Games - Belgiens Justizminister will Lootboxen EU-weit verbieten. Lootboxen - Belgischer Minister fordert EU-Verbot, Abgeordneter von Er will sich für ein Verbot oder zumindest eine Sanktionierung dieser.

Belgien stuft Lootboxen als Glücksspiel ein, will sie in der EU verbieten

Belgischer Justizminister will den "Glücksspiel"-Mechaniken in Games ein Ende machen». Lootboxen - Belgischer Minister fordert EU-Verbot, Abgeordneter von Er will sich für ein Verbot oder zumindest eine Sanktionierung dieser. Bei Lootboxen besteht die Problematik, dass Spieler nie wissen, was sich Belgiens Justizminister will Lootboxen EU-weit verbieten lassen.

Belgiens Justizminister Will Lootboxen EU-Weit Verbieten Lassen Jeder User hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Video

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Nachrichten und Kommentare auf dem Smartphone lesen. ja, es ist absolut politisch. würde man damit erreichen, dass die spielbetreiber eine lizenz beim zutreffenden land erkaufen müssen und so weiter machen wie bis jetzt, würde sich die belgische spielaufsicht und politik sehr schnell beruhigen und das wort kind und sucht schnell streichen aus ihrem wörterbuch bezogen auf lootboxen. dann hätten sie selber einen profit davon und die. Geens strebt nun ein EU-weites Lootbox-Verbot in Spielen an. "Wir werden sicherlich versuchen, es zu verbieten", sagte er. Aber das brauche Zeit, "denn dafür müssen wir nach Europa." thefifthpubhouseandcafe.com Naja, das Statement an sich ist ja richtig. Belgien will gegen die Lootboxen vorgehen, das ist der allgemeine Konsens. Deswegen wurde ja das Gremium gebildet. Nur sind halt einige Gamingmagazine übers Ziel hinausgesemmelt und haben aus dem statememt voreilig geschlussfolgert, dass das Gremium Lootboxen zum Glücksspiel erklärt hat. Ich brauche den Staat bestimmt Jackpot Games Online Free, dass er mir permanent versucht zu erklären was gut und was schlecht für mich sein soll. Was Cookies sind, beschreiben wir in unserer Datenschutzerklärung. Über Posten. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Publisher: Electronic Arts. Andere haben in der Familie Geld geklaut, oder auf Baustellen nach Feierabend die Pfandflaschen, um sich noch ein paar der Tüten zu kaufen. Aber auch an den teilweise etwas Online Casino Гјberlisten Versuchen "neue" Süchte zu definieren: Internetsucht, Handysucht Einfach nur öde und dumm. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone. Also ganz schlechtes Beispiel. Wieviel Kubikmeter Datenvolumen hast du Grim Tales so? Jedoch bringt auch der Jugendschutz meist eher Erwachsenen Nachteile.

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Belgiens Justizminister Will Lootboxen EU-Weit Verbieten Lassen

Die Nachricht über das Ende der Untersuchung der belgischen Glücksspielkommission in Hinblick auf die Lockboxen war offenbar verfrüht.

Die Aussagen von Geens seien zwar korrekt und dieser möchte tatsächlich gerne ein Verbot der Lootboxen durchsetzen, allerdings muss es sich erst zeigen, ob diese überhaupt als Glücksspiel eingestuft werden.

In der vergangenen Woche gab die belgische Glücksspielkommission bekannt, dass man eine Untersuchung eingeleitet habe , um herauszufinden, ob die in Spielen, wie Star Wars - Battlefront 2 im MP-Test oder Overwatch Testnote: 9.

Inzwischen kam die Kommission zu einer Entscheidung und die Antwort ist: ja. Laut der Kommission kann die Vermischung von Geld und Sucht eindeutig als Glücksspiel definiert werden.

Auch der belgische Justizminister Koen Geens meldete sich zu Wort und gab an, dass die Kombination aus Videospielen und Glücksspielen, vor allem in den jungen Jahren, für die psychische Gesundheit eines Kindes gefährlich sei.

In Frankreich hat das Thema mittlerweile auch die Politik erreicht. Dabei merkte der Politiker an, dass er noch keine Notwendigkeit für strikte Regulierung für Mikrotransaktionen oder Lootboxen mit kosmetischen Inhalten sehe, sich allerdings einen besseren Schutz für die Käufer bei Spielen wünsche, in denen solche Online-Verkäufe einen Pay-to-win-Charakter aufweisen.

Als negatives Beispiel führte er explizit Star Wars - Battlefront 2 auf und forderte mehr Transparenz für die Verbraucher, ähnlich, wie es inzwischen in China praktiziert wird.

Dort müssen die Hersteller bei Lootboxen konkrete Dropraten für die Gegenstände klar für die Käufer kommunizieren.

Ob etwas Ähnliches auch hier erfolgen wird, muss die Zukunft zeigen. Schön, das geht natürlich runter wie belgische Schokolade!

Wenn die Leute mich fragen würden was sie leider nie tun, sonst hätten wir die Themen Weltkrieg und Welthunger ein für alle Mal vom Tisch Stattdessen nur im SP!

Ich haben fertich!! Jap, ich kann den Friedensnobelpreis schon bis hierher riechen. Aber mich fragt ja keiner. Will mich nicht mal jemand fragen??

Och looooos!! Um Himmels willen, das war doch rein rhetorisch. Aber naja Und Welthunger Naja, wenn du alle bis auf dich von der Erde fegst, hat sich das mit dem Hunger doch gleich miterledigt.

Musst ja nur noch dich satt kriegen. Das Projekt nennen wir "One Girl's Sky". Stimmt, Cheats gehen für mich auch okay. Der Shop drängt sich nicht auf, aber Auswirkungen auf das Spiel hat das trotzdem.

Das Geld ist z. Ich vermute der Grund dafür ist die Verfügbarkeit per Shop. Mit Spielbalance hat das nicht viel zu tun, vor allem wenn man es mit den alten AC's direkt vergleicht.

Das zieht sich teilweise elendig. Oder man verzichtet darauf und rennt mit gelootetem Durchschnittszeug herum.

Darüber hinaus sind die im Spiel freischaltbaren, kostenlosen Items bis auf 2 Rüstungen und ein paar wenige Waffen, zu ähnlich.

Gerade bei den Rüstungen sind das alles die selben Models mit anderen Texturen. Dem gegenüber stehen kaum relevante Secrets mit einzigartigem Loot.

Ich glaub im gesamten Spiel gibt es nur Secrets die überhaupt besonderen, nicht random-generierten Loot geben.

Und nur eines davon ist eine einzigartige Rüstung. Für jemanden der gerne erkundet ist das bedauerlich, besonders wenn wir bedenken, dass wir im alten Ägypten, voller prall gefüllter Grabkammern herumrennen.

Für mich ist die Motivation dafür relativ klar. Aber selbst wenn Geld keine Rolle spielt, ist es etwas anderes sowas frei zu spielen, als es einfach im Laden zu kaufen.

Einfach nur öde und dumm. Unter dem Strich kann man sagen: das Spiel wurde so designed, dass Anreize zum Kauf eher indirekt gegeben werden.

Das geht aber auf Kosten der allgemeinen Qualität. Denn um die Shop-Angebote attraktiv zu halten, wurde der Rest vom Spiel bewusst weniger attraktiv gestaltet.

Wobei ich das Währungssystem der Drachmen wesentlich besser finde, als in alten AC. Oder anderen Rollenspielen, bei denen man nach ein paar Stunden im Geld schwimmt und es eigentlich für nix zu gebrauchen ist.

Das ändert aber nix an Ubisofts Motivation, die meiner Meinung nach darauf gründet, dass man das System zäher macht, um Anreize zum Cheaten bzw.

Shoppen zu geben. Und sowas kann ich garnicht leiden. Nicht jeder ist zum Grinden geboren. Zumal die Drachmen irrational teuer sind.

Das ist ein Singleplayer-Spiel. Wieso soll man für etwas, dass nach einmaligem Durchspielen einfach verfällt - also alle Dinge die ich davon gekauft habe - so viel Geld hinlegen?

Abgesehen davon dass man mit einer "normalen" Waffe wirklich nicht benachteiligt ist sofern sie vom Level passt. Und Waffen bekommt man wirklich an jeder Ecke hinterhergeworfen.

Ich kann deinen Einwand nicht nachvollziehen. Klar ändert das nichts an Ubisofts Motivation; und diese ist ätzend.

Micropayments sind immer blöd und abzulehnen, aber ich finde AC Origins macht das weniger blöd und störend, als so mach anderer Titel.

Der Shop ist total unaufdringlich, man findet ständig neues Equipment. Nur das Crafting ist ein bisschen grindi geraten.

Aber unterm Strich immer noch im Rahmen. Ich habe das nicht selbst gespielt und auch derzeit nicht vor, aber die Jungs von AeB haben auch festgestellt, dass Ingame-Währung in AC:O deutlich schwerer zu verdienen ist als in früheren AC-Spielen.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Oder haben nicht gemerkt, dass man Waffen auch verkaufen kann Korrekt, viele Spieler stellen sich heute auch extrem doof an und nutzen nicht alle ihre Chancen, was Aufleveln angeht.

Viele Leute experimentieren einfach nicht genug, um herauszufinden, wie man schnelle Fortschritte erzielt. Es gibt demnach viele Nebenmissionen, wo man sehr schnell zu Geld und besserer Ausrüstung kommt.

Wer natürlich keine Sidequests mag Na ja, wenn das Spiel wenigstens den Anspruch stellen würde, dass man wirklich die spezielle Taktik rausfummeln muss, um finanziell überleben zu können.

Aber wenn einem alles geradezu hinterhergeworfen wird? Oder aber man ignoriert das alles gekonnt Find ich gut, denn in den alten Teilen schwimmt man sehr schnell in Geld und kann sich locker alles leisten.

Einfach eine klasse Idee, dass man seine Lieblingswaffe teuer aufleveln kann. Für deine Skills und fürs Kampfsystem völlig irrelevant, aber trotzdem motivierend.

Ich hätte da auch noch eine Frage. Wie sieht es mit den aussterbenden Drachen aus. Was würdest du unternehmen, damit sich die Anzahl der wunderbaren Lebewesen wieder drastisch erhöht?

Da ich in den USA lebe, würde ich sagen: einfach noch mehr Drogen ins Trinkwasser und die Zahnpasta reinkippen, dann klappt das schon mit den Drachen.

Wird nie kommen, so ein Verbot. Völlig verrückt. Wenn du dich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen würdest, dann wüsstest du, dass die EU sehr wohl einiges für den Verbraucherschutz tut Beispiele aus dem Alltag?

Schrittweise Reduzierung der Roaming-Gebühren. Der dicke Bezahlbutton bei Abzock-Download-Seiten. Die Kennzeichnung der Inhaltsstoffe auf Lebensmitteln.

Auch wenn es sicher Anlass für Kritik im Einzelnen gibt: EU-Bashing ohne konstruktive Auseinandersetzung folgt doch in aller Regel daraus, dass die betreffenden Personen a nicht wissen, was die EU überhaupt macht oder b sich als Politiker Stimmen davon versprechen, weil zu viele Leute nicht wissen, was die EU überhaupt macht.

Ähm natürlich ist es die Schuld der Leute. Wenn sich die Leute dafür interessieren was die EU macht dann kann man das auch finden da alles einsehbar ist zB.

Genau so ist. Jap, ist nie verkehrt den Spiegel vorzuhalten, wenn planlos aleriert wird. Regt vielleicht zum Nachdenken an. Hat er schon gemacht.

Ah der Herr McSpain wieder. Ich rede nur davon dass sich das nicht so einfach darstellt für jederman. Und dass es schon seinen Grund hat dass viele auf Brüssel schimpfen.

Zumal die selber sagten dass sie daran arbeiten müssen. Aber das wird ja hier gepflegt ausgeblendet. Dann sag doch mal wie man ein demokratisches zig Staaten Parlament so transparent und einfach darstellen kann, dass es "jeder" also auch die, die es in der Grundhaltung erstmal nicht verstehen wollen verstehen können.

Das Thema wird mittlerweile wohl schon besser in den Schulen fokussiert. Meine Tochter nimmt z. A stimmt das tatsächlich, ich kann nur auf die Leute in meinem Umfeld einwirken, und b weist du was mich bei Diskussionen mit dir stört?

Dass du immer voreingenommen drangehst und so nie interessante Gespräche entstehen können. Wenn man nicht der Sichtweise von Leuten wie dir entspricht, geht die Scheuklappe runter und man ist dumm, naiv, ein Schaf whatever.

Ihr fordert immer den Blick über den Tellerrand und seit selbst schon in der Suppe der selbstgerechten Strahlemänner ersoffen. Ich stimme nicht zu.

Dass direkte bzw. Und ich bezweifle, dass die Leute sich mehr mit Politik beschäftigen würden und somit auch fundierte Entscheidungen herauskämen.

Dazu ist Politik ein komplexer Vollzeitjob, den der Durchschnittsbürger in seiner Freizeit nicht würde leisten können. Wenn du einen Rohrbruch hast, holst du auch einen Experten, nämlich einen Klempner?

Warum denkst du, dass Politik kein Expertenwissen erfordert? Sieht man doch gerade in Amerika, was passiert, wenn man einen uninteressierten Laien zum Präsidenten macht.

Als ob deutsche Politiker Expreten sind Siehe die Ärtzin als Bundesministerin der Verteidigung! Wen würdest du nehmen? Einen Soldaten? Den Mitarbeiter eines Rüstungsbetriebes?

Was qualifiziert jemanden zum Verteidigungsminister? Oder Kultusminister? Kann ja nur ein Lehrer sein. Warum schimpfen dann so viele Eltern über die Lehrer?

Oder Verkehrsminister? Nehmen wir einen Brummifahrer? Oder Lokführer? Oder den Chef der Lufthansa? Auf Länderebene sind die Themen speziell und interessieren daher weniger Menschen, so wie auch weniger Menschen zu Kommunal- und Landtagswahlen gehen als zur Bundestagswahl.

Volksentscheide sind nicht bindend, d. Das ist ein weiterer wichtiger Grund für geringe Beteiligung - nicht nur mangelndes Interesse.

Ich sagte bereits oben, dass Demokratie auch erst wieder über viele Jahre "erlernt" werden muss. Nicht nur vom Wähler, auch in Bezug auf Informationsbereitstellung.

Im Moment leben wir in einer Welt, wo eine Wählerstimme null Wert hat, Interesse daher kaum vorhanden und Politik in Twitterzeichen passen soll - das ist ein langer Weg.

Politikersein braucht vor allem Lebenserfahrung, das Praxiswissen aus dem Leben eines normalen Durchschnittsmenschen. Dass es überhaupt so etwas wie "Berufspolitiker" gibt, ist eine Perversität!

Wären Bundestagsmandate z. Also ganz schlechtes Beispiel. Mandatsbegrenzungen werden aber nie kommen, denn merke: Von Politikern kommen nur Vorschläge, ihre Machtposition weiter auszubauen, aber doch nicht freiwillig zu beschränken.

Denn das müssten sie, wenn alle acht bis zehn Jahre neue Politiker gebraucht würden. Für den Bundestag bräuchten wir in Jahren ca.

Die sollten wir bei 83 Mio Bundesbürgern finden können. Ob man die Mandatsbegrenzung bis auf Kommunalebene runterbrechen muss, kann man diskutieren, wobei da jetzt schon sehr hohe Fluktuation ist, weil viel Arbeit, keine Bezahlung ;.

Hat die Schweiz keine Berufspolitiker, und wieviele Volksentscheide zu welchen Themen gibt es dort pro Jahr? Also gibst Du mir Recht, dass viele Leute bei speziellen Themen nicht mal interessiert genug sind, zur Wahl zu gehen?

Leider besteht die Politik aber fast nur aus speziellen Themen. Eigentlich stimme ich Dir zu, aber ein zeitlich begrenzter Wechsel in die Politik und besonders wieder zurück in den alten Beruf ist für normale Arbeitnehmer schlicht nicht möglich oder zu risikoreich.

Und wenn dann doch mal jemand aus der Politik in die Wirtschaft wechselt, argwöhnen alle Vetternwirtschaft siehe Wissmann, Koch, Pofalla.

Ja was denn nun? Aber ich sage gleichzeitig, dass man das Interesse steigern könnte, zum einen durch eine andere Aufbereitung und Gegenüberstellung von Infos das Thema allein würde nun viele Seiten füllen.

Zum anderen durch eine reale Plebiszit-Erfahrung. Leider mit dem wohl unvermeidbaren Nebeneffekt, dass auch Wahlen wehtun müssen, wie der Brexit - das wirkt aber massiv interessesteigernd für die nächste Wahl.

Drittens, ist doch gar nicht schlimm, dass es auch Themen gibt, die nur wenige Menschen betreffen und daher auch nur wenige interessieren.

Da Politiker bei direkter Demokratie ja weniger selbst entscheiden, sondern Basisentscheidungen des Volks umsetzen, entfällt auch auch das Geschmäckle bei gewissen Aufsichtsratspöstchen im Afterlife.

Dass der Weg dahin sehr hart sein würde, zeigt aber nur, wie weit weg wir aktuell von Transparenz und echter Demokratie sind :.

Muaha :. Aber LRod, um 5 Uhr morgens bin ich noch nicht zurechnungsfähig. Zur Strafe zünde ich am Sonntag ein Kerzchen an, aber nur für das EuGH, die ich jeden Tag knuddeln könnte dafür, dass sie die Vorratsdatenspeicherung gekippt haben.

Auch wenn du dooch sagst. In so einem blümeranten Singsangton, wie ihn meine Freundin draufhat, wenn sie mir zu verstehen geben will, dass sie gerade an ganz anderen Dingen interessiert ist, als mit mir über Gottunddiewelt zu diskutieren.

Der komplette Dialog ist dann: "Ja, nein, dohoch, wohl! Heeeey, was kann ich denn für meine Freundin?! Die hab ich mir doch nicht ausgesucht!

Zuletzt geändert von Salix Lowanger am Ist zwar in englischer Sprache, aber sehr gut verständlich, da er sauber spricht und eine sehr gute Stimme hat.

Lootboxen finde ich unter zwei Voraussetzungen total beknackt: 1. Sie sind in einem Vollpreis-Spiel enthalten wie z.

Die Inhalte sind mit angemessener Zeit nicht freizuspielen. Ansonsten ist es mir eigentlich vollkommen wurscht. Die Autos lassen sich nur noch mit Karten aufwerten, soweit noch in Ordnung.

Welche Karten man nach einem Renne bekommt wird ausgewürfelt und auch welche man im Shop kaufen kann werdne immer ausgewürfelt.

Etwas schwerer wirds wohl, wenn sie nicht an die paysafe Karten kommen. Und nur die Lootboxen und Transaktionen ab 18 machen halte ich auch für keine Lösung, denn wie in dem Video gesagt, bekommen es die Kleinen dennoch mit und werden vom Spiel schon dazu erzogen.

Einzig kosmetische Upgrades konnte man nur durch Echtgeld erhalten. Und selbst das hat sich geändert, da es nun ein Loot-System gibt, mit dem man zufällig generierte Lootkisten ohne Echtgeld freispielen kann die Kisten können sowohl spielrelevante als auch kosmetische Gegenstände und Upgrades beinhalten.

Das Spiel ist also komplett ohne Echtgeld spielbar; das Unternehmen generiert seinen Gewinn aus a kosmetischen Upgrades, die inzwischen ebenfalls freigespielt werden können, sowie b ungeduldigen Spielern, die lieber Echtgeld ausgeben, statt Inhalte mit der Zeit freizuspielen.

Ingame-Purchases, die einen definitiven und nicht zeitnah erspielbaren Vorteil geben, mag ich persönlich überhaupt nicht.

Also entweder f2p mit der Option auf Echtgeld-Upgrades, ohne dass es dadurch zu p2w wird, oder Full-Price komplett ohne Ingame-Purchases.

Carpe diem! Allein die Animationen beim Öffnen einer solchen Box erinnern daran. Meine Kinder fragen mich bei 'Heros of the Storm' ständig, ob ich wieder eine Kiste habe, die sie öffnen dürfen, das darauf herum klicken, das Öffnen, die Vorschau zum nochmal drauf klicken und der Sound!

Und das rosafarbene wollen sie behalten. Natürlich gehen sie da voll drauf ab und viele Erwachsene genauso.

Die Eltern sollen es alleine regeln? Natürlich sollen Eltern darauf achten was ihre Kinder so treiben und ihnen den Umgang mit Werkzeugen vom Internet bis Löffel erklären.

Aber gerade im digitalen Bereich kommen viele Eltern so schnell nicht mehr mit. Haben keine Ahnung, vor was man seine Kinder dort eigentlich schützen muss oder wie schnell da Euro weg sind.

Oder sind selbst dabei sich 'Lootboxen' wie blöde zu kaufen. Digital Digital. Digitale Trends. Freizeit Freizeit. Krone Special Deal.

Rezept der Woche. Trends Trends. Service Service. Krone mobile. Artikel teilen. Ähnliche Themen:. Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als.

Nicht der richtige User? Donnerstag, Die Kommission werde nun Schritte über die Europäische Union unternehmen, um ein komplettes Verbot zu erreichen.

Inwieweit seine Rede zu einer sachliche Diskussion über die mittlerweile problematische Mikrotransaktionspolitik einiger Entwickler und Publisher beiträgt, sei dahingestellt.

EA hatte indessen bereits im Vorfeld, im Zuge der Empörung der Community, sämtliche Echtgeldoptionen aus dem Spiel entfernen lassen , wenn auch nur temporär.

Auch Hawai und andere Staaten knöpfen sich derzeit Mikrotransaktionen in Videospielen vor. Christian Hintze , Netzpolitik Gaming. Engadget Bild: EA.

Belgiens Justizminister will Lootboxen EU-weit verbieten lassen. "Die Vermischung von Glücksspiel und Gaming ist speziell im jungen Alter. in Belgien möchte Lootboxen in Spielen EU weit verbieten lassen. Justizminister Koen Geen spricht sich entschieden für ein Verbot von. Belgischer Justizminister will den "Glücksspiel"-Mechaniken in Games ein Ende machen». Lootboxen - Belgischer Minister fordert EU-Verbot, Abgeordneter von Er will sich für ein Verbot oder zumindest eine Sanktionierung dieser. Man sollte halt einfach ab und zu mal sowas auch prüfen. Bohlen Bitcoin Spieleentwickler müssten sich somit eine staatliche Lizenz einholen. Wie lange es noch Profit macht, wie sehr man die Kuh melken kann bevor sie davon läuft oder Disney anruft und sagt, wir wollen vor dem Filmstart und Weihnachtsgeschäft keine schlechte PR mit der Star Wars Windhundrennen 2021. Dabei sind diese Bezahlmechaniken tatsächlich bereits seit Jahren im Einsatz. Es geht um Sucht und Glücksspiel. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Der hawaiianische Abgeordnete Chris Lee regt sich bei Reddit ebenfalls entschieden über die Lootboxen auf:. Dieses Glücksspiel ähnliche Prinzip war bis vor einiger Zeit vor allem von Free2Play-Games bekannt, nimmt aber nun Rising Cites häufiger auch bei Vollpreisspielen Einzug. Belgiens Justizminister will Lootboxen EU-weit verbieten lassen "Star Wars: Battlefront 2": Mindestens Stunden oder Dollar, um alle Lootboxen freizuschalten Zum Thema. Auch in Großbritannien und Belgien steht ein Verbot von Lootboxen im Raum. Der belgische Justizminister sagte bereits, dass er sich für ein EU-weites Verbot dieser einsetzen will. "Es wird Zeit. In Belgien wird es es als "Glücksspiel" deklariert (1) und möchte es nun EU-weit verbieten lassen. Belgiens Justizminister hat geschrieben: Die Vermischung von Glücksspiel und Gaming ist speziell im jungen Alter gefährlich für die geistige Gesundheit.". ja, es ist absolut politisch. würde man damit erreichen, dass die spielbetreiber eine lizenz beim zutreffenden land erkaufen müssen und so weiter machen wie bis jetzt, würde sich die belgische spielaufsicht und politik sehr schnell beruhigen und das wort kind und sucht schnell streichen aus ihrem wörterbuch bezogen auf lootboxen. dann hätten sie selber einen profit davon und die. Eine Untersuchung der belgischen Behörde für Glücksspiele stuft Lootboxen und meist damit verbundene Mikrotransaktionen als Glücksspiel ein und möchte diese daher EU-weit verbieten lassen. Generelles EU-weites Verbot von Lootboxen Der belgische Justizminister Koen Geen spricht sich entschieden für ein Verbot von Lootboxen aus.
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